Aktuelles


Sa, 08. August 2015

Interkulturellen Öffnung von Behindertenverbänden und Beratungsstellen

Tagung zur interkulturellen Öffnung von Behindertenverbänden und Beratungsstellen

Diskussion K

Wie kann die interkulturelle Öffnung von Behindertenverbänden, Beratungsstellen und anderen Einrichtungen der Behindertenhilfe in Bremen gelingen? Diese Frage diskutierten rund 120 Menschen, am 26. Februar, im Festsaal der Bremischen Bürgerschaft, auf Einladung der AG Gesundheit des Bremer Rats für Integration (BRI) und des Landesbehindertenbeauftragten.

Anlass der Tagung

In Bremen gibt es eine Vielzahl von Organisationen und Einrichtungen, die sich für eine gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen einsetzen. Migrantinnen und Migranten nutzen die Unterstützungssysteme für behinderte Menschen bisher aber nur wenig. Neben persönlichen Gründen sind es vor allem Zugangsbarrieren der Einrichtungen, die Menschen mit Migrationshintergrund von der Nutzung der Angebote abhalten.

Wer diskutierte was

Vertreter der Wohlfahrtsverbände, der Lebenshilfe Bremen, der Universität, der verschiedenen Religionsgemeinschaften, Selbsthilfegruppen, Politiker verschiedener Fraktionen und viele mehr nahmen an der Diskussion teil. An zehn Tischen tauschte man sich – moderiert – zu zwei Fragenkomplexen aus: 1. Wie sollten Angebote für behinderte Menschen ausgestaltet sein? Was unternehmen sie bereits, um Migrantinnen und Migranten zu erreichen? Welche Akteure sollten in ein potentielles Netzwerk eingebunden sein? 2. Was denken Sie, hält Menschen davon ab, Angebote für behinderte Menschen zu nutzen? Bestehen für Migrantinnen und Migranten spezielle Hürden?

Ergebnisse

Downloads:

Der Bremer Rat für Integration bei facebook