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Was wird aus: „Wir schaffen das!“?

Die ankommenden Geflüchteten bedeuten eine große Herausforderung für die ganze Gesellschaft. Mit einer enormen Anstrengung versuchen die Verantwortlichen die aktuelle Lage zu bewältigen. Das ehrenamtliche Engagement der Bremer Bürger und Bürgerinnen ist bewundernswert und beispiellos. Bremen zeigt sich wieder einmal von der besten Seite, als ein weltoffenes Land, sich der alten hanseatischen Tradition verpflichtend.
Dennoch tauchen Bedenken, Sorgen auf: Sind wir dieser Situation gewachsen? Werden wir nicht überfordert? Wie sieht es mit der öffentlichen Gesundheit aus? Was bedeutet die große Zahl der Kinder, die nicht Deutsch sprechen, für das Bremer Schulsystem? Stimmt es, dass jeder Flüchtling ein Handy bekommt? Fragen müssen beantwortet, Sorgen ernst genommen werden. Diese Debatte soll nicht der Gerüchteküche in den sozialen Netzwerken überlassen werden. „Was Sie schon immer zur Flüchtlingsdebatte sagen oder fragen wollten, hier können Sie es tun.“, beschreibt die Vorsitzende des Bremer Rates für Integration, Libuse Cerna, die Grundidee dieser Veranstaltung.

Verantwortliche, die Ihnen Rede und Antwort stehen sind unter anderem:
Dr. Karl Bronke, Abteilungsleiter, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport, Helmut Kehlenbeck von der Bildungsbehörde und Dr. Monika Lelgemann, Leiterin des Gesundheitsamtes Bremen.

Moderation: Libuse Cerna, Vors. des Bremer Rates für Integration

Am 15. Februar, um 18.30 Uhr, Stadtbibliothek in Vegesack, Aumunder Heerweg 87 Eintritt frei
http://www.stabi-hb.de/Veranstaltungen.html?zg1=1&zg2=1&bib=&vaid=6104

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