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LGBTIQ*-Geflüchtete zwischen Asyl und Homophobie

Neben den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fluchtgründen gibt es als Fluchtursache auch den Grund, im Herkunftsland aufgrund der sexuellen Identität verfolgt bzw. nicht akzeptiert zu werden. Die Situation für LGBTIQ*-Geflüchtete ist aber auch nach Erreichen des Ziellandes oft schwierig. Die Veranstaltung informiert über Fluchtgründe und Fluchtursachen bei LGBTIQ-Menschen.

Auf dem Podium am 18. Mai:
Farah Abdullahi Abdi, Malta/Somalia, Blogger und Friedensarbeiter, Träger des Bremer Friedenspreises 2015
Wanja Kilber, Kasachstan, Quarteera e.V. , Aktivist und Unterstützer für russischsprachige LGBTIQ-Flüchtlinge
Martin Roger, Hannover, Amnesty International, deutsche Sektion Vorstandsmitglied für politische Flüchtlinge
Anna Koddenbrock, Bremen, Mitbegründerin des LGBTIQ*-Geflüchteten-Cafés “Come together” im Rat&Tat-Zentrum Bremen
Angefragt: Vertreterin von “Gladt e.V.”, Gay and Lesbian

Moderation: Ulrike Bendrat, Journalistin

Mittwoch, 18. Mai 2016 um 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Bremen, Wall-Saal, Am Wall 201, 28195 Bremen
Eintritt: frei, die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten


*Lesbian, Gay, Bisexuell, Transsexuell, Intersexuell, Queer an Friends

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