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Ein Schnoorfest für alle!

Am Samstag, 21. Mai

Ein „Schnoorfest für alle“ stellt das Bremer Geschichtenhaus anlässlich seines 10-jährigen Geburtstags auf die Beine. „Wir haben auch Flüchtlinge mit ihren Paten von verschiedenen Bremer Initiativen eingeladen“, sagt Ullrich Mickan, Leiter des Bremer Geschichtenhauses und Mitorganisator. „Denn viele von ihnen waren noch nie im Schnoor – es soll tatsächlich ein Fest für alle sein“, so Mickan. Als Willkommensgruß verteilen Stelzenläufer der „Huchtinger Stelzensippe“ historische Willkommensmünzen am Lederbändchen.
Am Samstag, 21. Mai, können in Bremens historischem Viertel über 70 kunterbunte märchenhafte Attraktionen für Groß und Klein entdeckt werden: Ob einmal mit einer Barockkutsche durchs Schnoor fahren, sich von einer Wahrsagerin die Zukunft aus der Hand lesen lassen, mit einem Seiler die „Schnoor“ knüpfen oder sich die phantastischen Welten eines Weltensammlers zeigen lassen.
Das Fest beginnt um 12 Uhr mit einer ökumenischen Segnung und der Wiedereinsetzung des „Juxmajor“ am Giebel des St. Jacobus Packhaus. Anschließend findet an diesem Ort eine ökumenische Andacht statt. Der Bremer Bürgermeister spricht 13 Uhr ein Grußwort zum 10-jährigen Bestehen des „Lebendigen Museum“ Bremer Geschichtenhaus im Hof der bras, Stavendamm 8.
Anschließend wird auf zwei Festmeilen im Schnoor gefeiert: Neben Einblicken ins historische Handwerk, Spielen wie Jochlaufen, „am Glücksrad drehen“ und einer Tombola gibt es vor allem auch viel Renaissance- und Barockmusik sowie Musik aus aller Welt zu hören. Von 13 bis 18 Uhr treten verschiedene Gruppen an vier Spielplätzen auf, darunter das syrische „Camellia Syrian Ensemble” und ein kurdisches Tanzensemble.

Samstag, 21. Mai, von 13 bis 18 Uhr im Schnoor. Ökumenische Segnung um 12 Uhr.

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