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Mi, 29. September 2021

Feierstunde im Festsaal der Bürgerschaft

Sozialsenatoron Anja Stahmann verabschiedete die Mitglieder des alten Bremer Rates für Integration

Am Freitag, 1. Oktober, lud der Senat anlässlich der Verabschiedung des alten Bremer Rates für Integration (BRI) in den Festsaal der Bürgerschaft ein. Die vierte Amtszeit des BRI endet Anfang Oktober und viele engagierte Mitglieder scheiden damit aus dem Gremium aus. Ihren ehrenamtlichen engagierten Einsatz würdigte Sozialsenatorin Anja Stahmann mit einer coronabedingt kleinen Feier, für deren musikalisches Rahmenprogramm ein hochkarätiges Streichquintett des „Syrian Expat Philharmonic Orchestra“ sorgte.

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Coronabedingt kleine Feierstunde im Festsaal der Bremischen Bürgerschaft

In ihrer Rede verwies Stahmann immer wieder auf den BRI als wichtigen Partner, der Politik und Verwaltung seit nunmehr 16 Jahren wichtige Impulse gebe und aktuelle Diskussionen begleite. Gerade auch in schwierigen Zeiten sei er ein kritischer und zugleich konstruktiver Partner für sie und ihr Ressort gewesen. „Wir konnten uns immer auf den BRI verlassen. Wir haben viele Menschen aufgenommen und integriert, da sind sie uns eine große Stütze. Vielen, vielen Dank dafür.“

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Das „Syrian Expat Philharmonic Orchestra“ bildete den musikalischen Rahmen und wurde vom Publikum nicht ohne Zugabe entlassen

Ganz maßgeblich, so Stahmann, habe die scheidende Vorsitzende Libuse Cerna den Bremer Rat für Integration geprägt, „mit einem Engagement, das über das normale Maß an ehrenamtlicher Arbeit weit hinaus geht.“ Die anwesenden scheidenden Mitglieder Recai Aytas, Maren Bock, Carsten Baumann, Lucyna Bogacki, Libuse Cerna, Christoph Fantini, Zaher Habib, Basem Khan, Chief Muritala Awolola, Mircea Ionescu, Rosi Leinfelder, Barbara Schneider, Maria das Gracas Simplicio Vogel und Launa Zvidrina nahmen von der Senatorin die Urkunde und eine Präsenttüte entgegen.
Am 6. Oktober findet die konstituierende Sitzung des neuen Bremer Rates für Integration im Haus der Wissenschaft statt. Stahmann: „Wir hoffen, weiter auf das Engagement des BRI für Bremen und Bremerhaven zählen zu können.“

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